Fritz Humplmayr

Alter: 50

Aktuelle Rolle

Ferdinand - Modezar am Hofe

Ferdinand ist der Schneidermeister im Schloss. Er zählt zu den wenigen Männern die nicht der Spielsucht zum Opfer gefallen sind. Aufgrund seiner „Orientierung“ wird er nicht als Bedrohung gesehen.
Der Modezar (oder auch nicht) hat das Vertrauen der Königin.
Wie ist seine Einstellung über die Zukunft von Planet XX?

Hobies

Musik, Theaterspielen, Tennis

Seit wann spiele ich Theater?

Das erste mal hab ich 1998 Theater gespielt, da war ich 31. Bin also erst super spät dazu gekommen (was mich heut noch ärgert :-)
Mein alter Sportlehrer am Gymi machte damals ein großes Projekt und fragte mich. Wir spielten Surfeus in der Interwelt (Orpheus in der Unterwelt mit dem damals topmodernen Thema Internet), ich war Pluto der Herrscher der Unterwelt. Da hab ich Blut geleckt.

Seit wann bin ich bei den Weiherspielen dabei?

Mein erstes Weiherjahr war 2000. Wir spielten Bermuda, jenseits der Korallen. Ich war Kaptain James Blackbeard, der gefüchtetste Pirat der Karibik. Leider leicht dümmlich, was ihm egal war, weil er es selber nicht merkte.
Im berüchtigten Bermuda Dreieck ließ Ozeana die Herrscherin der Meere die Schiffe sinken, auf der Suche nach einem wirklich klugen Mann. Den hat sie leider nie gefunden.

Warum mache ich bei den Weiherspielen mit?

  • Weil es ein unglaublich tolles Gefühl ist, zu sehen wie so viele Menschen die an unseren Weiher kommen, Freude haben und lachen können.
  • Weil wir ein super Team sind und es einfach Spaß macht, auch wenn immer viel vom Sommer dafür geopfert werden muss. 

Meine schönste(n) Rolle(n)

  • Emilio Sanches, größter Rebell Mexikos, bei Mexiko 1863-67 das wir 2003 am Weiher spielten.
  • Seppe, Nichtsesshafter und bayerischer Adel. Meine Rolle als Penner, der (wieder) zu großem Reichtum kommt, nachdem er gecheckt hat dass Bobo der Asylant ein Königssohn aus Afrika ist.
  • Wolfgang Amadeus Wagner, Komponist. Den ich im Stück „Der müde Theodor“ mit der Brettlbühne Vaterstetten 2015 gespielt habe. Meine absolute Lieblingsszene, als ich mich inspirationsüberströmt, komponierenderweise bis auf die Unterhose auszog.